Dokumentieren Sie wiederkehrende Handgriffe, die Automationen übernehmen: Jalousien, Heizprofile, Abschalt‑Szenen. Multiplizieren Sie realistische Minuten mit einer für Sie passenden Stundensatz‑Bandbreite, und deckeln Sie den Effekt, um Übertreibungen zu vermeiden. Zeitgewinne wirken zusätzlich, dürfen aber Kosten niemals schönfärben.
CO₂‑, VOC‑ und Feinstaubsensoren geben objektive Hinweise. Wenn Lüftung und Luftreiniger automatisch reagieren, sinken Kopfschmerzen und Fehlerquoten spürbar. Wer im Homeoffice arbeitet, kann Produktivitätsgewinne als konservativen Prozentsatz ansetzen und nur an Arbeitstagen berücksichtigen, um den Effekt realistisch und revisionssicher abzuschätzen.
Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ersetzen Automationen teure Hilfsleistungen: Sprachsteuerung, automatische Türöffnung, Sturzerkennung. Setzen Sie vorsichtig an, welche externen Services dadurch seltener nötig werden. Der finanzielle Effekt variiert stark, doch die gewonnene Selbstständigkeit hat zusätzlichen, schwer bezifferbaren Wert, der Entscheidungen stützen darf.
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